Sie lernen VINORUM kennen,
indem Sie es benutzen.
Kein Video, kein Verkäufer. Vier Schritte zeigen das Prinzip — Sie tippen einmal und sehen viermal, was daraus wurde. Danach steht Ihnen das ganze Programm offen.
- Echte Bildschirme aus dem Programm
- Jede Einheit einzeln anspringbar
- Alle Zahlen sind Beispieldaten
Umstellen heißt eine Einstellung ändern.
Die Bewirtschaftungsform ist in VINORUM keine Zusatzfunktion, sondern eine Eigenschaft des Betriebs — und jeder einzelnen Parzelle. Aus dieser einen Angabe folgt, welche Grenzen gelten und welche Unterlagen zur Kontrolle entstehen.
Status je Fläche, nicht nur je Betrieb. Parallelerzeugung ist Alltag: ein Teil umgestellt, der Rest noch nicht. Die Öko-Kontrolle prüft flächenscharf — also hängt der Status an der Parzelle und steht dort sichtbar als Kennzeichen.
Das Kupferkonto rechnet sich selbst. Der Wirkstoffgehalt kommt aus dem amtlichen Verzeichnis, die Aufwandmenge aus Ihrer Schlagkartei. Daraus wird Reinkupfer je Hektar — als Jahreswert und als rollierende Mehrjahressumme, sichtbar im laufenden Jahr statt erst im Winter.
Verbandsgrenzen sind einstellbar. Wer den EU-Wert fest einbaut, warnt einen Verbandsbetrieb zu spät. Deshalb ist die Grenze ein Feld und keine Konstante.
Rückfrage statt Sperre. Erfassen Sie auf einer Öko-Fläche ein Mittel, das VINORUM dort nicht als üblich kennt, meldet es sich vor dem Speichern — mit der Möglichkeit, trotzdem zu erfassen. Sie kennen Ihren Betrieb besser als jede Software.
Ehrlich in beide Richtungen. VINORUM sagt nie „bio-konform“. Und ein Mittel, das unsere Übersicht nicht führt, ist deshalb nicht unzulässig: Die bekannten Betriebsmittel-Listen sind freiwillig und kostenpflichtig. Wir sagen, was wir wissen — und woher wir es wissen.
- entfällt Kein Zweitsystem und keine Parallel-Tabelle während der Umstellung.
- fällt nebenbei an Kupferbilanz, flächenscharfe Zuordnung und Mengenbilanz entstehen aus dem, was ohnehin erfasst wird.

