Sie lernen VINORUM kennen,
indem Sie es benutzen.
Kein Video, kein Verkäufer. Vier Schritte zeigen das Prinzip — Sie tippen einmal und sehen viermal, was daraus wurde. Danach steht Ihnen das ganze Programm offen.
- Echte Bildschirme aus dem Programm
- Jede Einheit einzeln anspringbar
- Alle Zahlen sind Beispieldaten

- 1 Fünf Programme, ein Betrieb Schritt 1 des Rundgangs: Dieselbe Erntemenge wandert durch vier Programme und wird viermal erfasst. Sehen Sie, wo die… Los geht’s →
- 2 Einmal erfassen Schritt 2 des Rundgangs: 4.200 kg Silvaner ins Handy getippt…
- 3 Ein Klick, fünf Buchungen Schritt 3 des Rundgangs: Eine Abfüllung löst Lagerabgang…
- 4 Fünf Minuten statt ein Abend Schritt 4 des Rundgangs: Die Bestandsmeldung zum 31. Juli…
Danach: alles einzeln
Zwölf Einheiten, jede mit eigener Adresse und in beliebiger Reihenfolge. Acht Bereiche des Programms, drei Eigenschaften, die überall gelten — und die elf Pflichten als Auftakt. Jede trägt unten ihre vollständige Funktionsliste.
Der Umstieg · Übernahme, Geräte, Einstieg+
Sie fangen nicht bei null an · Probieren Sie die Übernahme
Zwanzig Jahre Kundenadressen, Artikel, Weindaten, Bestände bleiben nicht zurück. Die Übernahme ist selektiv: Sie sehen vorher, was käme, und wählen aus. Haken Sie ab, was mitkommen soll.
Es läuft auf dem, was Sie ohnehin haben
Keine Installation, kein Serverschrank. VINORUM läuft im Browser und legt sich auf jedem Gerät wie eine App auf den Startbildschirm: PC und Mac im Büro, Tablet in der Vinothek, Handy im Weinberg und im Keller. Kein App-Store, keine Lizenz je Arbeitsplatz, keine Updates, die jemand einspielen muss.
Der Einstieg ist einfacher, als Sie denken
Sie müssen nicht alles auf einmal umstellen. Beginnen Sie mit dem Bereich, der Sie am meisten drückt — Kellerbuch, Pflanzenschutzdoku oder Verkauf. Die anderen greifen dann von selbst ineinander, weil sie ohnehin auf demselben Datenbestand stehen.
Ein Weinbauprogramm hilft Ihnen, Aufgaben zu erledigen. Ein Betriebssystem sorgt dafür, dass die Aufgaben zusammenpassen.
Über 40 Weingüter arbeiten bereits täglich mit dem VINORUM-Shop — im echten Verkauf, mit echten Kunden.
Stand August 2026, Beispieldaten. Mengen, Beträge und Termine sind vereinfacht; als „geplant“ bezeichnete Punkte sind nicht Bestandteil des heutigen Leistungsumfangs.
Eine Zahl, viermal getippt.
Sie ernten am Dienstag 4.200 kg Silvaner aus der Parzelle „Hohe Wand“. Eine Zahl — verfolgen Sie ihren Weg durch einen klassisch organisierten Betrieb.
Der Weinberg entscheidet über den Keller, der Keller über die Flasche, die Flasche über die Rechnung, die Rechnung über Ihre Liquidität. Genau an dieser Stelle hört klassische Software auf: Buchführung hier, Schlagkartei dort, Shop woanders. Jede Übergabe heißt: noch einmal tippen.
Und jedes Tippen ist eine Gelegenheit für einen Fehler, den niemand bemerkt.
Der Weg der Zahl
Dienstag, 14:20 Uhr, im Weinberg
Dienstagabend, nach Feierabend
Anderes Programm, andere Maske
Im Januar, vom Zettelstapel
Jetzt Sie: Erfassen Sie die Ernte.
Dieselbe Situation wie in Station 1, diesmal in VINORUM. Tragen Sie im Weinberg die Menge ein und tippen Sie auf „Ernte erfassen“. Sie sehen dabei, was im Hintergrund passiert.

Was jetzt im Hintergrund passiert
Noch nichts. Erfassen Sie die Ernte.
- entfällt Kein Übertragen der Erntemenge vom Zettel ins Kellerbuch.
- fällt nebenbei an Die Erntemeldung steht im Januar schon im Formular.
- fällt nebenbei an Die Wartezeit war geprüft, bevor der Traubenwagen rollte.
Ein Klick. Fünf Buchungen.
Die Abfüllung ist der Moment, an dem in klassischen Betrieben drei Listen parallel geführt werden: Kellerbuch, Lager, Material. Bei VINORUM ist es ein Vorgang. Buchen Sie selbst.
Was der eine Klick auslöst
Warten auf Ihre Buchung.
- entfällt Ein Vorgang statt vier: Wein raus, Flaschen rein, Material ab.
- fällt nebenbei an Die Losnummer steht auf dem Etikett, ohne dass jemand sie vergibt.
- fällt nebenbei an Der Artikel ist im Shop bestellbar — ohne Umbuchung.
Meldungen entstehen. Sie werden nicht geführt.
Die Frage nachts ist selten „stimmt die Zahl?“, sondern „habe ich alles gemeldet?“. VINORUM kennt die Fristen und legt rechtzeitig eine Aufgabe an. Die Zahlen stehen längst im Kellerbuch und in den Aufträgen.

VergrößertNoch ein Beispiel: Verpackung (PPWR)
Jährlich melden, wie viel Glas, Papier und Kunststoff in Verkehr ging, in Kilogramm je Material. Die meisten schätzen. VINORUM rechnet, aus Ihren Aufträgen und den hinterlegten Flaschen-Materialien.
| Material | Gesamt | Davon meldepflichtig (Endverbraucher) |
|---|---|---|
| Glas | 2.140 kg | 1.480 kg |
| Papier / Karton | 310 kg | 205 kg |
| Kunststoff | 18 kg | 11 kg |
Endverbraucher und Handel/Gastro sind sauber getrennt. Nur der erste Teil ist meldepflichtig. Wer beides zusammenwirft, zahlt zu viel.
Bestandsmeldung zum 31. Juli
| Weinart | Bestand |
|---|---|
| Weißwein | 14.320 l |
| Rotwein | 6.850 l |
| Rosé / Rotling | 1.940 l |
| Gesamt | 23.110 l |
Gerechnet aus dem Kellerbuch, nach Weinart und Qualitätsstufe. Nichts davon wurde ein zweites Mal gepflegt.
Öffnen Sie die Meldung.
„Prüfung im Haus“ · die Ampel vor der Kontrolle
Behälterverzeichnis, Bestände, Konten, Nachweise, Journal: Kommt die Kontrolle, drucken Sie einmal.
- entfällt Keine zweite Liste, die man das ganze Jahr pflegt und die trotzdem nie stimmt.
- entfällt Kein Zusammensuchen und kein Nachrechnen vor der Frist.
- fällt nebenbei an Die Meldung liegt danach in den Dokumenten und ist bei der Prüfung wiederzufinden.
Elf Dinge, die keinen besseren Wein machen.
Über Reben, Wetter und Keller redet niemand als Problem, das ist der Beruf. Was drückt, sind die Aufzeichnungen, Nachweise und Meldungen, die jedes Jahr mehr werden. Tippen Sie ein Thema an und sehen Sie, was VINORUM davon abnimmt.

Vergrößert- fällt nebenbei an Sie dokumentieren beim Arbeiten — der Nachweis entsteht daraus von selbst.
- entfällt Neue Anforderungen kosten meist keine einzige zusätzliche Eingabe, weil die Angaben bereits im System stehen.
Sie wählen das Mittel. Den Rest weiß VINORUM.
Die Dokumentationspflichten sind 2026 gewachsen: Zulassungsnummer, Aufwandmenge, BBCH-Stadium, Laubwandfläche. Bei VINORUM tippen Sie das nicht ab. Wählen Sie im Handy ein Mittel und sehen Sie zu.

VergrößertZulassungsnummer, Wartezeit und Aufwandmengen kommen aus dem amtlichen Katalog. Der Bedarfsrechner sagt, wie viel Sie für Ihre Fläche brauchen, Mittel und Wasser. Sie blättern in keinem Beipackzettel. In der Tankmischung geht das mit beliebig vielen Mitteln je Arbeitsgang, jedes mit eigener Wartezeit.
Der Wächter · sechs Wochen später
Die Anwendung wurde am 28.08. gebucht. Jetzt steht die Lese an. Wann rollt der Traubenwagen?
Wählen Sie zuerst ein Mittel.
Klima & Gesundheit · Ihre eigene Wetterstation
Drei Modelle rechnen mit den Werten Ihrer Station, nicht mit einem Regionalmittel. Dazu sieben Tage Ausblick. Und die Frage, die zählt: Wann passt das Wetter zum Spritzen?
- entfällt Keine Excel-Liste, kein Nachschlagen von Wartezeiten, keine Strichliste für Wirkstoffgruppen.
- fällt nebenbei an Der Pflanzenschutzbericht entsteht nebenbei — Reihenabstand und Laubwandhöhe hängen an der Parzelle.
- fällt nebenbei an Der Dünge-Nachweis je Parzelle entsteht aus der Schlagkartei, mit Jahressumme und N-Fracht.
Alle 24 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Parzellen mit Luftbild und Polygonen+
Flächen auf dem Luftbild zeichnen oder amtliche Exporte übernehmen; die Fläche rechnet sich aus dem Polygon.
Die Antragsflächen sind in Minuten drin, und niemand tippt eine Hektarzahl ab.
FLIK-Ermittlung je Bundesland+
Die Flurstückskennung kommt per Klick aus dem Dienst des jeweiligen Bundeslands.
Kein Abtippen aus dem Antragsformular, keine Zahlendreher.
Schlagkartei mit Pflichtfeld-Logik+
Jede Maßnahme — Pflanzenschutz, Düngung, Boden, Laub, Ernte — mit genau den Angaben, die verlangt werden. Einträge sind unveränderlich, jede Löschung wird protokolliert.
Die Dokumentation entsteht bei der Arbeit und ist bei der Kontrolle vollständig.
Amtlicher Mittelkatalog, wöchentlich aktuell+
Alle Weinbau-Mittel mit Zulassungsnummer, Aufwandstufen je Stadium, Wartezeit, Auflagen und Wirkstoffen — direkt von der Behörden-Schnittstelle.
Die Mittelauswahl weiß mehr als der Ordner mit den Datenblättern — und sie ist nie veraltet.
Sieben Wächter beim Speichern+
Beim Sichern einer Spritzung prüft VINORUM: Zulassung abgelaufen? Spritzabstand? Anwendungszahl erreicht? Bienenauflage? Wirkstoffgruppe zu oft? Sachkunde des Anwenders gültig? Gerät geprüft?
Fehler werden im Moment der Entscheidung sichtbar — als Warnung, nie als Sperre.
Pflanzenschutz-Bericht im amtlichen Spaltensatz+
Der Bericht entsteht in der Form, die ab 2027 elektronisch verlangt wird — mit Laubwandfläche, Aufwand je Flächeneinheit und EPPO-Code.
Die neue Aufzeichnungsform ist ein Ausdruck, kein Projekt.
Wartezeiten-Wächter bis zur Lese+
Jede Spritzung setzt ein Datum „Ernte frei ab“. Ernte-Erfassung und Lese-Cockpit warnen, bevor jemand hineinliest.
Keine Lese in eine laufende Wartezeit — der teuerste Fehler des Herbstes fällt weg.
Entwicklungsstadien mit Jahresvergleich+
Dreiundvierzig Stadien als Auswahl, Beobachtungen als Verlauf — daneben die Vorjahre und deren Mittel als eigene Zeitachsen. Beobachtungen lassen sich jederzeit nachtragen; prognostizierte Stadien stehen getrennt von beobachteten.
„Sind wir früh dran?“ wird eine Zahl: zehn Tage früher als das Mittel der beiden Vorjahre, gemessen am Reifebeginn.
Reifeprognose, die sich selbst nachjustiert+
Ein Wärmesummen-Modell rechnet die Termine der Stadien aus den Wetterreihen; jede eigene Beobachtung kalibriert es nach. Alle Modellstadien und alle Jahrgänge stehen als Tabelle daneben.
Lese- und Arbeitsplanung mit Terminen statt mit Daumenwerten.
KI-Diagnostik — in Entwicklung+
Eine Diagnose-Hilfe für den Weinberg, die derzeit entwickelt wird. Verfügbar ab der Vegetationsperiode 2027.
Steht hier, weil es kommt — nicht, weil es schon geht.
Schäden melden mit Ort, Foto und ohne Netz+
Gebrochener Stickel, Wildschaden, Diebstahl — mit Position, Fotos, optionaler Aufgabe, Kartenmarker, Materialliste und Versicherungs-PDF.
Der Schaden von der Vorlese-Runde ist erfasst, bevor er vergessen ist.
„Im Weinberg“ — das Handy erkennt die Parzelle+
Standort rein, Parzelle raus: Risiko, Wartezeiten und letzte Maßnahme stehen sofort da.
Dokumentieren, wo die Arbeit passiert — nicht abends aus dem Gedächtnis.
Pachtfristen, die sich selbst melden+
Verpächter, Laufzeit und Kündigungsfrist hängen an der Parzelle; rechtzeitig vor dem Stichtag entsteht eine Aufgabe.
Kein Pachtvertrag verlängert sich unbemerkt.
Mittelbedarf vor der Saison+
Der Vorjahresverbrauch je Mittel wird gegen den Lagerbestand UND gegen den heutigen Zulassungsstand gerechnet.
Bestellt wird, was noch zugelassen ist — nicht, was letztes Jahr im Regal stand.
Wetter je Lage: eigene Station, Verbund oder Modell+
Drei Quelltypen nebeneinander; unter jedem Wert steht, woher er kommt.
Wetter für Ihre Lage statt „irgendwo im Ort“ — und ohne eigene Station geht es trotzdem los.
Drei Krankheits-Risikomodelle mit Begründung+
Falscher Mehltau, Echter Mehltau und Graufäule je Station als Ampel — mit der Regel, die dahintersteht, und der Schutzwirkung erfasster Spritzungen.
Der Blick am Morgen sagt, wo das Risiko steigt und warum. Entscheidungshilfe, keine Spritzempfehlung.
Sieben Tage Risiko-Ausblick mit Infektionsfenstern+
Die amtliche Vorhersage läuft durch dieselben Modelle; kommende Infektionsfenster stehen mit Zeitraum im Klartext.
Behandeln vor dem Fenster statt danach.
Spritzwetter nach Stunden+
Wind, Böen, Regenfestigkeit und Verdunstung ergeben eine Stunden-Ampel, gekoppelt an die Infektionsfenster.
„Heute Abend 19 bis 23 Uhr“ statt Bauchgefühl — bewusst nur die Bedingungen, nicht das Mittel.
Regenradar mit Zwei-Stunden-Vorschau+
Das amtliche Radar als Film, dazu eine Hinweiszeile am Betrieb: „voraussichtlich ab ca. 08:05“.
Die Frage „schaffen wir die Fuhre noch?“ beantwortet ein Blick.
Unwetterwarnungen auf Ihre Flächen gerechnet+
Amtliche Warnungen werden gegen den Betriebssitz UND gegen jedes Parzellen-Polygon geprüft.
Die Warnung gilt für Ihre Lagen, nicht für den Landkreis.
Stundengenaue Tagesvorhersage je Station+
Temperatur, Wind und Feuchte als Tageskurve, mit Regenbalken und Nachtzonen.
Wetter-App-Komfort dort, wo ohnehin gearbeitet wird.
Lese-Cockpit+
Je Parzelle: Reifestand, „Ernte frei“, sieben Tage Wetter, letzte Erntemenge. Darüber freier Tankraum und verfügbare Arbeitskräfte.
„Kann ich Samstag den Silvaner lesen?“ ist eine Ansicht statt vier Nachfragen.
Fuhren-Erfassung an der Waage+
Brutto minus Tara — den Lesewagen scannen Sie per QR —, dazu Mostgewicht, Gesundheit und Leseart. Ein Speichern bucht Schlagkartei UND Kellerbuch in einem Vorgang.
Eine Wiegung, zwei Pflichtbücher. Die Herkunft der Partie steht damit fest.
Lese-Übersicht mit Hektarertrags-Ampel+
Heute und gesamt gelesen, gewichtetes Mostgewicht, Kilogramm und Hektoliter je Hektar gegen den Höchstertrag des Gebiets.
Der Herbst-Stand ist live — und die Erntemeldung im Januar rechnet mit denselben Zahlen.
Jedes Fass weiß, was in ihm ist.
Ein Kellerbuch, das nur am Schreibtisch funktioniert, wird abends aus dem Gedächtnis nachgeführt. VINORUM bucht dort, wo die Arbeit passiert — und rechnet die Herkunft jeder Partie durch alle Umzüge mit.
Nichts wird gelöscht. Korrekturen sind Gegenbuchungen; der Bestand ist immer die Summe des Journals und nie eine Zahl, die jemand überschrieben hat. Der Bestand zu einem beliebigen Datum steht auf Knopfdruck.
Der Verschnitt ist ein Vorgang. Aus mehreren Partien wird eine neue: VINORUM bucht Abgänge und Zugang zusammen und vererbt die Herkunft anteilig. Ohne das gilt der Verschnitt als eigene Ernte, und ein zugekaufter Anteil verschwindet aus dem Nachweis.
Analysen gehören zum Fass, nicht zur Partie. Liegt ein Wein in vier Behältern, entwickelt er sich vier Mal unterschiedlich — der Verlauf zeigt deshalb eine Linie je Behälter, mit gemeinsamer Zeitachse.

Vergrößert- entfällt Kein Zettel, keine Abendschicht am Schreibtisch.
- entfällt Keine getrennte Bestandsliste, keine Rückrechnung zum Stichtag.
- fällt nebenbei an Die Herkunft je Partie rechnet beim Verschneiden mit — das spart die Schätzerei bei der Weinfonds-Meldung.
Alle 10 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Kellerbuch mit lückenlosen Nummern+
Bestände sind immer die Summe der Buchungen, nie ein Feld zum Überschreiben. Korrigiert wird ausschließlich per Gegenbuchung.
Die Weinbuchführung ist von Haus aus revisionsfest — es gibt kein „mal eben korrigieren“.
Behälterverzeichnis+
Jeder Tank, jedes Fass mit Nummer, Volumen, Standort und aktueller Belegung.
Das Verzeichnis, nach dem die Kontrolle als Erstes fragt, ist immer aktuell.
Verschnitt mit anteiliger Herkunft+
Ein Verschnitt bucht Abgänge und Zugang in einem Vorgang; die Anteile aus eigener Ernte und Zukauf vererben sich proportional weiter — durch jeden Umzug.
Bezeichnungsrecht und Abgaben rechnen mit echten Anteilen statt mit Schätzungen.
Analysen je Behälter als Kurve+
Analysereihen je Tank oder Partie, über die Zeit aufgetragen.
Die Entwicklung sieht man, statt sie aus Zetteln zu rekonstruieren.
Schwefel-Wächter vor der Abfüllung+
Freie und gesamte schweflige Säure werden gegen die geltenden Grenzwerte geprüft, mit Warnung vor dem Füllen.
Der Schwefel bleibt im Rahmen, bevor die Flasche voll ist — nicht danach.
Anreicherungs-Rechner+
Zuckermenge je Volumenprozent nach der geltenden Rechengröße, mit Warnung an der Zonengrenze; das Ergebnis geht direkt in die Buchung.
Rechnen und dokumentieren sind ein Schritt, nicht zwei.
Abfüllung bucht alles in einem Lauf+
Ein Lauf erzeugt den Kellerbuch-Abgang, den Fertigwaren-Zugang und den Materialverbrauch aus der Stückliste je Gebinde — inklusive Schwund-Abfrage.
Aus 2.000 Litern werden 2.660 Flaschen, mit allen Buchungen und dem Los auf dem Etikett.
Chargen und Lose je Abfüllung+
Jede Abfüllung erzeugt ein Los mit Zeitraum, Prüfnummer, Behälter und Flaschenzahl; Verkäufe werden dem Los zugezählt.
Im Rückrufsfall ist „welche Flaschen?“ eine Auskunft und keine Nachtschicht.
„Im Keller“ — scannen und buchen ohne WLAN+
Behälter-Etiketten mit QR, Scannen am Tank, Erfassen ohne Verbindung. Die Warteschlange überträgt später und verhindert Doppelbuchungen.
Buchen am Fass statt Zettel an der Kellertreppe.
Rückverfolgung von der Flasche in den Weinberg+
Von Artikel und Los rückwärts: Abfüllung, Kellerbuch, Traubenannahme, Schlagkartei, Parzelle — als PDF.
Die Rückverfolgbarkeit ist ein Knopfdruck — und sie ist ehrlich, wo sie reißt.
Ein Beleg wächst mit.
Office ist die kaufmännische Seite: von der Adresse über das Angebot bis zur bezahlten Rechnung. Nichts wird zweimal getippt, und die Kasse in der Vinothek gehört dazu. Probieren Sie beides.

VergrößertDie Belegkette · Gastro-Kunde Krug
Vinothek-Kasse · Laufkundschaft am Nachmittag
Rechnungen im Stapel
Ein Klick erstellt und verschickt alle fälligen Rechnungen des Tages. Sie sehen live, was rausging und wo etwas fehlt.
- entfällt Kein Abtippen von Shop-Bestellungen, kein Übertragen von Beständen.
- entfällt Keine Sammelmappe für den Steuerberater — der DATEV-Export liegt einen Klick entfernt.
- fällt nebenbei an Jede Rechnung ist ab Werk eine E-Rechnung, ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.
Alle 29 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Ein Adressstamm mit Chronik+
Kunden, Händler, Gastronomie und Lieferanten in einer Kartei. Die Chronik zeigt Belege, Briefe, Buchungen, Kontakte und E-Mail-Versände je Person.
Ein Anruf, ein Blick: Wer ist das, was hat er gekauft, was ist offen.
Dubletten-Prüfung, die auch klanggleich findet+
Beim Tippen des Nachnamens meldet die Maske klanggleiche Bestandsadressen — Maier, Mayer und Meyer landen beieinander.
Die teuerste Stammdaten-Panne, die doppelte Adresse mit zerrissener Kaufhistorie, entsteht gar nicht erst.
Mehrere Lieferadressen mit Annahmezeiten+
Je Kunde beliebige Lieferadressen mit Zeitfenstern („Mo/Mi/Fr 8–12“) und Hinweis („telefonisch avisieren“).
Der Lieferschein trägt die Annahmezeit automatisch — der Fahrer steht nicht vor verschlossener Rampe.
Preislisten je Kundengruppe, plus Kundenrabatt+
Eigene Preise für Händler und Gastronomie mit Rundungsregeln, dazu ein Rabatt je Kunde. Die Gruppen legen Sie selbst an, so fein Sie wollen. Wirkt in Auftrag, Vinothek und Shop-Konto gleichermaßen.
Der Händlerpreis steht automatisch im Beleg — kein Kopfrechnen.
Artikelstamm mit Weindaten und Katalogen+
Jahrgang, Rebsorte, Lage, Analysewerte, Zutaten und Nährwerte; Rebsorten und Lagen kommen aus gepflegten Katalogen. Der Grundpreis wird gerechnet, nie getippt.
Einmal gepflegt, überall richtig: Shop, Etikett, Regalschild, Kanal, Kasse.
Bestand als Journal statt als Feld+
Jede Änderung ist eine Buchungszeile mit Grund und Belegbezug; Handbuchungen verlangen eine Bemerkung.
„Warum fehlen zwölf Flaschen?“ ist Monate später noch beantwortbar.
Pakete und Sets mit gerechnetem Bestand+
Probierpakete als Stückliste; „packbar“ ist das Minimum über die Komponenten. Verkauf und Storno buchen die Komponenten.
Kein Überverkauf von Paketen, kein doppelter Bestand — vorgepackt oder kommissioniert, beides geht.
Bis zu acht Produktbilder je Artikel+
Mehrere Bilder je Wein, Reihenfolge frei.
Der Shop zeigt Flasche, Etikett und Detail, ohne dass jemand Bilder sucht.
Freistellen und Bildkorrektur, automatisch+
Hintergrund entfernen und Bild korrigieren laufen automatisch, über ein selbst betriebenes Open-Source-Modell auf VINORUM-Servern; die freigestellte Flasche lässt sich in achtzehn Tischszenen montieren.
Shopfertige Produktbilder aus dem Handyfoto — ohne Grafiker, und die Fotos verlassen die Plattform nicht.
Connector — drucken wie aus einem Windows-Programm+
Belege gehen aus VINORUM direkt auf den Drucker am Platz. Kein Umweg über eine PDF, die erst heruntergeladen, geöffnet und dann gedruckt wird.
Der Ausdruck kommt dort heraus, wo er hingehört — mit einem Klick, wie in dem Programm, das vorher auf dem Rechner lag.
Angebot, Auftrag, Rechnung als eine Kette+
Die Annahme eines Angebots erzeugt den Auftrag, der Auftrag bucht den Bestand, die Rechnung verknüpft sich — auch als Sammelrechnung. Ein Storno dreht alles zurück.
Kundendaten und Positionen werden genau einmal erfasst, und die Kette bleibt nachvollziehbar verbunden.
Eine Statuskette für alle Zustellwege+
Offen, kommissionieren, bereit, unterwegs, zugestellt — Paketdienst-Meldungen und Tourmeldungen führen den Status selbst nach.
Ein Blick auf die Liste sagt, wo jeder Auftrag wirklich steht. Auch der aus dem Shop.
Alle Belege aus dem Auftrag heraus+
Lieferschein, Auftragsbestätigung, Paketlabel und Rechnung entstehen im Browser, mit Briefpapier und Textbausteinen. Ein Ausgabeprotokoll hält fest, wer was wann gedruckt oder gemailt hat.
Nichts wird in der Textverarbeitung nachgebaut.
E-Rechnung ab Werk+
Jedes Rechnungs-PDF trägt das vorgeschriebene XML eingebettet; auf Wunsch liegt es zusätzlich als eigene Datei im Mailanhang.
Geschäfts- und Behördenkunden bekommen die E-Rechnung ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.
Mahnwesen in drei Stufen+
Überfällige Rechnungen mit Stufen, Gebühren und Fristen; jedes Schreiben wird unveränderlich protokolliert und lässt sich direkt mailen.
Mahnen wird eine Viertelstunde am Freitag statt einer ungeliebten Wochenendaufgabe.
Kontoumsätze direkt von der Bank+
Direkter Abruf bei der Bank — angemeldet und freigegeben wie im Online-Banking. Oder die Umsatzdatei aus dem Online-Banking in den gängigen Formaten; welches es ist, erkennt VINORUM selbst. Zahlungen werden Rechnungen zugeordnet, Skontoabzüge erkannt.
Zahlungseingänge abhaken statt abtippen — und „bezahlt am“ ist der echte Buchungstag.
Skonto, das überall gleich rechnet+
Skonto hängt an der Zahlungsbedingung, steht mit Datum als Momentaufnahme auf dem Beleg und wird beim Kontoabgleich erkannt.
Skontoabzüge sind keine „Differenz zu klären“ mehr.
Buchungsstapel für den Steuerberater+
Fertige Stapel in den gängigen Formaten, Konten und Wirtschaftsjahr als Stammdaten, Umsatzsteuer je Satz aus einer Rechenquelle.
Der Steuerberater bekommt Dateien statt Belegordner. Übertragungsfehler entfallen.
Lieferantenbestellungen mit Wareneingang+
Einkaufsbelege mit Wareneingang, auch als Teillieferung; der Eingang bucht den Bestand.
Korken und Kartons gehen nicht mehr unbemerkt aus.
Bestellvorschlag aus Mindestbeständen+
Der Vorschlag rechnet Mindestbestände abzüglich der Mengen, die schon unterwegs sind.
Nichts wird doppelt bestellt, weil jemand die offene Bestellung übersehen hat.
Serienbriefe an gefilterte Empfänger+
Briefe mit Vorlagen und Platzhaltern, verknüpft an Adresse oder Artikel, als ein Sammel-PDF.
Die Einladung zur Weinprobe an zweihundert Kunden ist ein Vorgang, kein Nachmittag.
Dokumentenablage am richtigen Objekt+
Dateien per Drag & Drop, mit Datum und Kategorie, verknüpft an Adresse, Artikel oder Maschine. Zugriff nur angemeldet.
Der Vertrag hängt am Kunden, das Prüfprotokoll an der Maschine — nicht in einem Ordner „Scans 2026“.
Paketversand ohne eigenen Vertrag+
Label direkt aus dem Auftrag über die gängigen Paketdienste, Preis vor dem Kauf sichtbar, Altersprüfung ab achtzehn, Sendungsverfolgung bis „zugestellt“.
Kein Portal-Hopping: Label und Status leben im Auftrag.
Mehrpaket-Logik, die wirklich durchrechnet+
Zweiundvierzig Flaschen werden zu zweimal achtzehn plus einmal sechs. Gewichte kommen aus den Artikeln, alle Labels aus einem Druck.
Große Bestellungen ohne Taschenrechner und ohne Label-Klickerei.
Speditionsversand für Paletten+
Palettenaufträge mit Abholtermin, Ladebordwand und Avis, dazu Frachtbrief und Statusmeldungen.
Auch die Sechzig-Karton-Lieferung an den Händler läuft aus dem Auftrag heraus.
Sendungsverfolgung auf dem Beleg+
Rechnung und Lieferschein tragen Dienstleister, Sendungsnummern und den klickbaren Verfolgungslink.
„Wo ist mein Paket?“-Anrufe beantworten sich selbst.
Auswertungen aus echten Belegen+
Umsatz, Top-Artikel, Top-Kunden, Kanäle und Lagerreichweite über frei wählbare Zeiträume, auch mit abweichendem Geschäftsjahr.
Entscheidungen aus Zahlen statt aus dem Bauchgefühl.
Kostensätze mit Gültigkeitsdatum+
Löhne und Maschinen-Stundensätze werden mit Zeitraum geführt, alte Sätze bleiben stehen.
Eine Auswertung über das Vorjahr rechnet mit den Sätzen des Vorjahres.
Eine Suche über alles+
Ein Feld über Kunden, Artikel, Belege, Barcodes und Einstellungen; Treffer öffnen direkt.
Der Weg zu allem ist eine Tastenkombination, kein Menübaum.
23:04 Uhr. Jemand bestellt.
Der übliche Weg: Shopsystem hier, Warenwirtschaft dort, dazwischen eine Schnittstelle, die nachts läuft und manchmal klemmt. Bei VINORUM gibt es diese Schnittstelle nicht, weil es nichts zu verbinden gibt. Spielen Sie den Kunden.

VergrößertGuten Feierabend.
Danach: Shop-Auswertungen
Top-Produkte zeigt jedes Shopsystem. Interessanter ist die andere Liste: welcher Wein sich nicht bewegt. Dazu Umsatz je Monat, nach Kategorie und nach Zahlart — umschaltbar auf Monat, Vormonat, Jahr, Gesamt.
Vertriebskanäle
Dieselben Artikel dort zeigen, wo Kunden suchen — ohne sie ein zweites Mal zu pflegen. Bei jedem Kanal steht, was er kostet und wo der Kauf zustande kommt: bei Ihnen im Shop oder auf der Plattform.
Newsletter mit Funnel
Empfänger sind Ihre Adressen mit Newsletter-Haken, der Abmeldelink hängt automatisch an. Nach dem Versand sehen Sie den ganzen Weg: wer geöffnet hat, wer worauf geklickt hat — und welche Bestellung daraus wurde.
- entfällt Keine doppelte Artikelpflege, keine Überverkäufe.
- entfällt Keine Provision an eine Plattform — der Kunde zahlt auf Ihr Konto.
- fällt nebenbei an Eine Bestellung um 23:04 Uhr ist um 23:04 Uhr ein Auftrag, mit Kunde, Preisen und Lagerabgang.
Alle 15 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Vinothek-Verkauf am Tablet+
Touch-Raster mit Fotos, Kundengruppenpreisen und Einmalpositionen. Neue Kunden können sich am gesperrten Gerät selbst eintragen.
Der Verkauf ab Hof erzeugt Auftrag, Rechnung und Lagerbuchung in einem Zug — kein Nachtragen am Abend.
Kasse mit zertifizierter Sicherheitseinrichtung+
Signatur je Beleg über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung aus der Cloud, Kassen je Gerät, Bargeld-Journal und Kassenabschluss mit Zählprotokoll.
Die Kassenprüfung wird ein Ausdruck — und der Vertrag über die Sicherheitseinrichtung läuft über VINORUM, nicht über Sie.
Kartenzahlung mit Terminal-Kopplung+
Die Kartenzahlung startet aus der Kasse am gekoppelten Terminal; die Belegnummer steht in der Abrechnung des Anbieters. Erstattungen laufen über Storno oder Gutschrift.
Kartenzahlen ohne zweites Erfassen — und die Abrechnung passt zur Kasse.
Notbetrieb, wenn das Netz wegbricht+
Die Kasse wechselt selbst auf einen eigenen Nummernkreis, druckt Belege weiter und überträgt später mit dem echten Zeitpunkt. Der Ausfall wird dokumentiert.
Das Hoffest im Funkloch läuft weiter — mit Beleg für den Gast und sauberer Ausfalldokumentation.
Der Shop ist VINORUM+
Die Storefront liest Artikel, Weindaten, Bestand, Preise, Prämierungen und Bilder direkt aus dem Betrieb. Server-gerendert, ohne Tracking, mit sprechenden Adressen und Strukturdaten.
Es gibt keine zweite Produktdatenbank und keine Schnittstelle, die nachts klemmt. Ausverkauft ist ausverkauft.
Gebaut für Suchmaschinen und für KI-Antworten+
Jede Seite kommt fertig vom Server, mit sprechenden Adressen und Strukturdaten je Wein — Suchmaschinen und KI-Antwortdienste lesen also den Text selbst und nicht das, was ein Skript später nachlädt. Im Shop selbst berät die Weinberatung aus denselben Daten.
Ihre Weine werden gefunden und richtig wiedergegeben — auch dort, wo nicht mehr geklickt, sondern gefragt wird.
Kundenkonten und Geschäftskunden-Ansicht+
Das Konto hängt an der Adresse, freigegebene Gruppenpreise gelten netto, „Ihre Weine“ ist eine Schnellbestell-Liste. Welche Kundengruppen es gibt, legen Sie selbst fest — einzelne Händler ebenso wie ganze Händlergruppen, jede mit eigenen Preisen und Rabatten. Für die Gastronomie gibt es einen Bestell-Link ohne Anmeldung.
Der Gastronom bestellt nach, statt anzurufen — zu seinen Preisen.
Onlinezahlung auf Ihr Konto+
Karte, Apple Pay und PayPal im eigenen Checkout. Der Auftrag ist zuerst vorgemerkt und wird mit dem Zahlungseingang verbindlich.
Das Geld ist da, bevor gepackt wird — und VINORUM ist nie im Geldfluss.
Aktionspreise mit hinterlegter Preishistorie+
Ein Streichpreis erscheint nur, wenn der Tiefstpreis der letzten dreißig Tage belegt ist; die Preishistorie ist unveränderlich.
Rabattaktionen mit einer Grundlage, die man vorzeigen kann.
Gutscheine als Guthaben-Journal+
Wert- und Aktionsgutscheine an Kasse und im Shop, Teileinlösung selbstverständlich. Die Einlösung ist eine Zahlart mit korrekter Umsatzsteuer; das PDF trägt Motiv und QR.
Gutscheine sind steuerlich sauber und gehen nie verloren — der Saldo ist nachrechenbar.
Weinberatung im Shop, mit Leitplanken+
Beratung aus Ihren eigenen Weindaten. Der Server zeigt ausschließlich Weine, die es gibt und die verfügbar sind; gesundheitsbezogene Aussagen filtert er heraus. Ohne KI bleibt ein regelbasierter Berater stehen.
Beratung wie am Hoftresen, rund um die Uhr — ohne dass irgendetwas erfunden werden kann.
Newsletter mit Einwilligungs-Nachweis+
Aussendungen mit Platzhaltern, Einwilligungs-Protokoll (wann, woher) und Zustell-Log je Empfänger, Abmeldelink inklusive.
Werbung an Menschen, die sie wollten — und das ist nachweisbar.
Zielgruppen aus echtem Verhalten+
Empfängerauswahl nach letztem Kauf, gekaufter Rebsorte, Gastbesuch, Umsatz oder Postleitzahl. Ob ein Kanal genutzt werden darf, entscheidet der Server, nicht der Anwender.
„Alle Silvaner-Käufer, die zwölf Monate nichts bestellt haben“ ist eine Auswahl, keine Excel-Nacht — möglich nur, weil Shop, Kasse und Adressstamm dasselbe System sind.
Produktfeeds für Portale+
Je Kanal ein Feed aus dem Artikelstamm, mit Pflichtfeld-Prüfung und einem Wächter gegen unzulässige Gesundheitsaussagen.
Auf Portalen gefunden werden, ohne Produktdaten doppelt zu pflegen.
E-Label hinter dem QR-Code+
Zutaten und Nährwerte je Wein auf einer eigenen, neutralen Adresse — ohne Tracking, ohne Werbung. Bei Paketen erscheint jeder enthaltene Wein.
Der QR-Code auf dem Etikett führt auf eine Seite, die genau das zeigt und sonst nichts.
Gäste, die sich selbst buchen.
Ferienwohnung, Stellplatz, Weinprobe, Führung: In Weinbauprogrammen kommt das meist gar nicht vor. Man behilft sich mit Portalen, die Provision nehmen und die Gästedaten behalten. Bei VINORUM ist der Gast Ihr Kunde. Bestätigen Sie die Anfrage und scannen Sie danach die Tickets.

VergrößertBelegungstafel · Ferienwohnung, diese Woche
Bis das Geld da ist, bleibt eine Buchung eine Anfrage. Regeln statt Rückfragen: Mindestaufenthalt, Anreisetage, Saisonpreise und eine Lückensteuerung gegen die einzelne unvermietbare Nacht.
Samstag, 18 Uhr · Weinprobe am Einlass
Termine legen Sie als Serie an, Gäste buchen online, der Platz ist reserviert, während gezahlt wird. Der Scan funktioniert auch offline, die Entwertungen laufen später nach.
Was die Bestätigung auslöst
Bestätigen Sie die Anfrage.
- entfällt Kein Doppelkalender, keine Rückfragen per Telefon, keine Buchung, die im Postfach untergeht.
- fällt nebenbei an Aus der bestätigten Buchung entsteht der Auftrag, daraus die Rechnung.
Alle 5 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Belegungsplan mit Halbtags-Logik+
Ferienwohnungen und Stellplätze auf einer Plantafel; Abreisetag und Anreisetag dürfen derselbe sein. Sperren und Storno mit Rückgängig.
Die Belegung ist ein Brett, kein Wandkalender.
Onlinebuchung nach Ihren Regeln+
Saisonpreise, Mindestaufenthalt, erlaubte Anreisetage und Lückensteuerung gegen unvermietbare Einzelnächte. Wahlweise als Anfrage oder verbindlich mit Anzahlung.
Buchbar rund um die Uhr, ohne Portalprovision.
Events und Führungen mit Terminserien+
Angebote mit Wiederholregeln und Kapazität, Onlinebuchung mit Platzreservierung während des Bezahlens.
Weinproben füllen sich selbst, und Überbuchung ist technisch ausgeschlossen.
Tickets mit QR und Scanner+
Eintrittskarte per Link oder QR, Entwerten am Handy, jeder Scan dokumentiert. Für den Einlass ohne Empfang gibt es einen Offline-Prüfmodus.
Einlass beim Weinfest ohne Gästeliste auf Papier.
Aus der Buchung wird ein Auftrag+
Aktive Buchungen erzeugen auf Wunsch automatisch den Auftrag, bei Bedarf mit eigenem Steuersatz.
Übernachtung und Weinprobe landen im selben Rechnungs- und Auswertungskreislauf wie der Wein.
Sie müssen nicht daran denken, dass Sie daran denken müssen.
Klassische Programme sind passiv: Sie speichern, was Sie eingeben, und warten. Verpassen Sie eine Frist, hat das Programm nichts falsch gemacht — es wusste nur nichts davon.

VergrößertAufgaben entstehen von selbst. Eine nahende Meldefrist, ein kritischer Prüfbefund — VINORUM legt die Aufgabe an und schreibt dazu, woher sie kommt. Kein Rätselraten über fremde Einträge.
Wiederkehrendes einmal einrichten. Wöchentlich, monatlich, jährlich, am letzten Werktag: Die Aufgabe taucht auf, wenn sie dran ist, und nicht in einer endlosen Liste.
Alle sehen dasselbe. Ihre Mitarbeiter arbeiten dieselbe Liste ab, abhaken geht in einem Tipp — auf dem Handy im Weinberg genauso wie am Rechner.
Und der Einsatzplan zählt mit. Menschen, Fahrzeuge, Pflanzenschutzgerät und Räume stehen auf einer Tafel, samt der Wächter, die es dort ohnehin gibt: Doppelbelegung, Werkstattsperre, Prüffrist.

Vergrößert- entfällt Keine Zettelwirtschaft, keine vergessene Frist, keine Rückfrage „hast du das gemacht?“.
- fällt nebenbei an Aufgaben legen sich selbst an — und jede sagt, woher sie kommt.
Alle 11 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
„Heute“ — der Tageseinstieg+
Aufgaben, Fristen, Gäste, Termine, Risiko, Personal-Hinweise und Nachschub auf einer Seite, je nach Rechten des Anwenders.
Der Tag beginnt mit einer Liste statt mit fünf Modulen.
VINORUM GO — die Handy-Ansicht+
VINORUM für die Hosentasche: Wetter am Standort, Stempeluhr, Aufgaben und ein Menüband zu Weinberg, Keller, Lese und Tickets. Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird; Eingaben laufen auch ohne Netz und übertragen später.
Die App für die Hosentasche — draußen brauchbar, nicht nur vorzeigbar.
Unterweisungen in der Sprache der Mitarbeiter, auf dem Hof+
Nicht nur beim Einstellen: Unterweisungen laufen am Handy, in der Sprache der Person, die sie bekommt, und werden auf dem Display unterschrieben. Der Nachweis liegt danach beim Betrieb und bei der unterwiesenen Person.
Unterwiesen wird dort, wo gearbeitet wird — und der Nachweis entsteht dabei, nicht abends im Büro.
Aufgaben mit Serien+
Aufgaben mit Zuständigen, Prioritäten und Wiederholungen — wöchentlich, monatlich, jährlich.
Wiederkehrendes vergisst sich nicht mehr.
Regeln, die Aufgaben auch wieder schließen+
Regeln erzeugen Aufgaben von selbst — Wartezeiten, Meldefristen, ablaufende Nachweise, Prüftermine, fällige Analysen, Bestände, Mahnliste, Abreise-Reinigung, Pacht. Entfällt der Anlass, schließt sich die Aufgabe.
Sie müssen nicht an die Frist denken. Die Frist denkt an Sie.
Ein Personenstamm für alle+
Mitarbeiter und Saisonkräfte mit Sprachen, Nachweisen, Lohnhistorie und Beschäftigungsform. Das Personal-Recht ist von den übrigen Rechten getrennt.
Wer Rechte vergibt, sieht keine Löhne. Wer plant, sieht die Nachweise.
Siebzig-Tage-Zähler für Saisonkräfte+
Kalendertage aus den Einsätzen plus extern gemeldete Tage, Warnung ab sechzig, rot über siebzig — beim Einplanen und in „Heute“.
Die Saisonkraft rutscht nicht unbemerkt in die Sozialversicherungspflicht.
Aufnahme-Assistent mit Unterweisung+
Neue Kraft in drei Schritten am Handy: Stammdaten mit Dubletten-Prüfung, Foto und Ausweis mit Einwilligung, Unterweisung in der Muttersprache mit Unterschrift auf dem Display. Der unterschriebene Text wird eingefroren.
Der erste Arbeitstag ist dokumentiert, bevor er anfängt — inklusive Nachweis-PDF.
Einsatzplan mit Wächtern+
Menschen UND Maschinen auf einer Zeitleiste. Beim Einplanen prüft VINORUM Doppelbelegung, Abwesenheit, den Siebzig-Tage-Stand, Entsendebescheinigung, Führerscheinklasse, Geräteprüfung und geforderte Unterweisung.
Die Planung sieht die Konflikte, bevor der Hof sie sieht.
Ressourcen mit Prüffristen+
Fahrzeuge, Spritzen, Maschinen und Räume mit Prüfterminen, Kostensätzen samt Gültigkeit, Sperren, QR-Inventaraufklebern und Zustandsfotos.
Das Prüfdatum der Spritze steht dort, wo die Spritzung erfasst wird.
Drucken im Betrieb+
Ein kleines Programm im Betrieb schickt Belege auf den richtigen Drucker und Schacht, bedient den Bondrucker und öffnet die Kassenschublade. Jedes Gerät wird vom Betrieb freigegeben.
Der Lieferschein kommt aus dem Lager-Drucker — aus der Web-App heraus.
Weinrecht ist hier ein Ergebnis, kein Formular.
In klassischen Programmen tragen Sie Zahlen ein, die Sie vorher woanders zusammengesucht haben. Bei VINORUM kommt die Zahl in der Meldung aus derselben Buchung, mit der Sie im Keller gearbeitet haben.


VergrößertPlausibilität vor der Kontrolle. Passt die Erntemenge zur Traubenannahme? Ergeben Abfüllliter und Flaschenzahl dasselbe? Gibt es negative Bestände? VINORUM fragt das, bevor es jemand anderes tut.
Und danach fragt es noch einmal. Wurde nach der Abgabe weitergebucht, sagt VINORUM: „Nach der Meldung hat sich der Bestand geändert.“ Diesen Abgleich macht sonst niemand.
Die Prüfmappe ist ein PDF. Behälterverzeichnis, Bestände, Konten, Nachweise, Journal. Kommt die Kontrolle, drucken Sie einmal.
Inventur mit Assistent. Zählliste für Keller und Lager, Ist eintragen, Differenzen sehen — beim Festschreiben werden daraus ordentliche Buchungen mit Protokoll. Zwischenspeichern inklusive, weil eine Inventur selten in einem Rutsch geht.
- entfällt Kein Zusammensuchen, kein Nachrechnen, keine Nacht vor der Abgabefrist.
- fällt nebenbei an Die Prüfmappe kommt als ein einziges PDF: Behälterverzeichnis, Bestände, Konten, Nachweise, Journal.
Alle 8 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Meldungen als Abzug der Bücher+
Bestandsmeldung, Ernte- und Erzeugungsmeldung und die Düngedokumentation entstehen aus Kellerbuch und Schlagkartei — als PDF, mit Momentaufnahme im Register.
Die Meldung ist ein Abzug der Bücher, die Sie ohnehin führen. Keine Zweitbuchführung.
Fristen mit Vorlauf+
Gepflegte Termine erzeugen rechtzeitig Aufgaben — einmal je Frist, nicht bei jedem Aufruf neu.
Keine Frist hängt mehr am Gedächtnis einer einzelnen Person.
Auffälligkeiten erkennen — vierzehn Plausibilitätsprüfungen+
Unter anderem: Differenz zwischen Ernte und Annahme, negative Partie, überschrittener Hektarhöchstertrag, Ernte vor Ablauf der Wartezeit, Meldung passt nicht mehr zu den heutigen Zahlen, Schwefelwerte, Mehrpartien-Behälter, Stickstoff-Obergrenze. Gerechnet wird deterministisch über Kellerbuch, Schlagkartei, Produktion und Meldungen, wahlweise je Jahrgang. Ein Klick auf einen Befund springt an die Stelle, aus der er stammt.
Das System findet die Auffälligkeit vor dem Prüfer.
Prüfmappe als ein PDF+
Ampel-Checkliste plus ein Paket: Behälterverzeichnis, Bestände, Journal und Nachweise in einer Datei.
Wenn die Weinkontrolle klingelt, ist die Mappe ein Ausdruck.
Inventurassistent+
Zählliste über Keller und Lager, Zwischenspeichern erlaubt; Differenzen werden zu regulären Buchungen, das Protokoll fällt als PDF ab.
Inventur mit Festschreibung statt Excel-Zetteln.
Weinfonds-Abgaben aus echter Herkunft+
Flächen- und Absatzabgabe als Vorschau; der Absatz wird anteilig nach tatsächlicher Herkunft gerechnet, Zukauf zählt nicht mit.
Die Zahlen sind hergeleitet, nicht geschätzt — und die Herleitung steht daneben.
Verpackungsmengen aus Stücklisten+
Meldemengen entstehen aus den Stücklisten mal den verkauften Mengen, getrennt nach Endkunde und Handel, Versandkartons aus den Sendungen.
Die Systembeteiligungs-Meldung wird gerechnet statt geschätzt. Niemand wiegt Flaschen.
Kassendaten fürs Finanzamt+
Der genormte Export für die Kassenprüfung, die Sicherung des Datenspeichers und ein fertiges Meldedaten-Blatt für die Kassenmeldung.
Die Anforderungen an elektronische Kassen ohne Fachliteratur.
Was draußen passiert — aber nur, wenn es Sie betrifft.
Bisher haben Sie erfasst und VINORUM hat reagiert. Ab hier dreht sich die Richtung um: Diese Meldungen entstehen, ohne dass jemand klickt. Jede sagt, warum ausgerechnet Sie sie sehen.

Vergrößert- entfällt Kein Durchsuchen von Amtsblättern, kein verpasster Ablauf, keine Förderfrist, die man erst hinterher entdeckt.
- fällt nebenbei an Jede Meldung nennt den Grund, warum sie ausgerechnet Sie betrifft.
Alle 4 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Mittel-Wächter gegen Ihre eigene Schlagkartei+
Ändert sich eine Zulassung, gleicht VINORUM das mit Ihren Einsätzen ab: „Sie haben dieses Mittel dreimal eingesetzt — die Zulassung endet.“
Sie erfahren von der Änderung, weil sie Ihren Betrieb betrifft, nicht weil sie erschienen ist.
Amtliche Warnungen und Branchenmeldungen+
Unwetterwarnungen auf Ihre Flächen und Meldungen aus der Branche laufen in derselben Liste.
Eine Stelle statt fünf Newsletter.
Förderprogramme, die zum Betrieb passen+
Vom Betreiber geprüfte Programme mit Passregeln gegen das Betriebsprofil — „für Ihren Betrieb“ oder „für die Branche“. Sortiert wird, nicht gefiltert.
Fördergeld-Hinweise, die passen — und nichts verschwindet, weil ein Filter zugeschlagen hat.
Geführte Touren durch die laufende App+
Der Assistent klickt durch die echte Anwendung — Pflanzenschutz-Doku, Grundlagen, Rundgang. Weil es die echte App ist, ist die Tour nie veraltet.
Einarbeitung ohne Videos, die beim nächsten Update falsch werden.
Der Keller hat kein WLAN. VINORUM ist das egal.
Ein Kellerbuch, das nur am Schreibtisch funktioniert, wird abends aus dem Gedächtnis nachgeführt. VINORUM bucht dort, wo die Arbeit passiert: am Tank. Scannen Sie den QR-Code und schalten Sie ruhig das Netz ab.

Ihre Buchungen
Noch keine Buchung. Scannen Sie den Tank.
Auch das ist geregelt: Netz weg im Rest des Betriebs +
Notfallarbeitsplatz im Büro. Fällt das Internet aus, arbeitet ein bestimmtes Gerät weiter: Aufträge, Angebote, Adressen. Die Belegnummern dafür holt es sich im Voraus, damit hinterher nichts doppelt nummeriert ist.
Notbetrieb an der Kasse. Barverkauf in der Vinothek auch ohne Verbindung, mit dem vorgeschriebenen Vermerk auf dem Beleg. Bewusst eng gefasst und steuerlich begleitet: Barzahlung, Artikel aus dem Bestand, kein Gutschein.
Eintrittskarten prüfen. Die Gästeliste liegt vor dem Einlass auf dem Gerät, Tickets werden offline entwertet. Das Weinfest wartet nicht auf den Mobilfunk.
Und was offline nicht geht: Kartenzahlung, Online-Zahlungen, Versandetiketten, E-Mail, Wetter- und Zulassungsdaten, VINI. Am anderen Ende muss jemand antworten. Das steht lieber hier, als eine Erwartung zu wecken, die im entscheidenden Moment enttäuscht.
- entfällt Keine Eingabe, die im Funkloch verlorengeht — und kein stiller Datenverlust.
- fällt nebenbei an Jeder Vorgang bekommt einen eigenen Schlüssel. Kommt er zweimal an, wird er einmal gebucht.
Fragen stellen statt suchen.
Ein Assistent ist nur so gut wie die Daten, auf die er blicken darf. VINI blickt auf den ganzen Betrieb — und nur lesend. Ändern, buchen oder löschen kann er nichts; das ist keine Einschränkung, sondern eine Zusage.

VergrößertLiest nur, ändert nie. Nennt seine Quellen. Antwortet nur, was Ihre Rechte erlauben.
- entfällt Kein Suchen in Menüs, kein Blättern im Handbuch, keine Auswertung zum Zusammenklicken.
- fällt nebenbei an Unter jeder Antwort steht, welche Bereiche nachgeschlagen wurden.
Alle 1 Funktionen dieses Bereichs+
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Fragen in normaler Sprache, Antworten mit Quelle+
Dreizehn Werkzeuge mit ausschließlich lesendem Zugriff — Bestände, Umsätze, Belege, Klimadaten, Handbuch, Wegweiser. Jede Antwort nennt, woher die Zahl stammt. Der Verlauf gehört dem Benutzer.
„Wie viel Riesling ist noch da?“ wird gefragt statt gesucht. VINI kann nichts ändern, immer nur lesen — und nur im Rahmen Ihrer Rechte.
Umstellen heißt eine Einstellung ändern.
Die Bewirtschaftungsform ist in VINORUM keine Zusatzfunktion, sondern eine Eigenschaft des Betriebs — und jeder einzelnen Parzelle. Aus dieser einen Angabe folgt, welche Grenzen gelten und welche Unterlagen zur Kontrolle entstehen.
Status je Fläche, nicht nur je Betrieb. Parallelerzeugung ist Alltag: ein Teil umgestellt, der Rest noch nicht. Die Öko-Kontrolle prüft flächenscharf — also hängt der Status an der Parzelle und steht dort sichtbar als Kennzeichen.
Das Kupferkonto rechnet sich selbst. Der Wirkstoffgehalt kommt aus dem amtlichen Verzeichnis, die Aufwandmenge aus Ihrer Schlagkartei. Daraus wird Reinkupfer je Hektar — als Jahreswert und als rollierende Mehrjahressumme, sichtbar im laufenden Jahr statt erst im Winter.
Verbandsgrenzen sind einstellbar. Wer den EU-Wert fest einbaut, warnt einen Verbandsbetrieb zu spät. Deshalb ist die Grenze ein Feld und keine Konstante.
Rückfrage statt Sperre. Erfassen Sie auf einer Öko-Fläche ein Mittel, das VINORUM dort nicht als üblich kennt, meldet es sich vor dem Speichern — mit der Möglichkeit, trotzdem zu erfassen. Sie kennen Ihren Betrieb besser als jede Software.
Ehrlich in beide Richtungen. VINORUM sagt nie „bio-konform“. Und ein Mittel, das unsere Übersicht nicht führt, ist deshalb nicht unzulässig: Die bekannten Betriebsmittel-Listen sind freiwillig und kostenpflichtig. Wir sagen, was wir wissen — und woher wir es wissen.
- entfällt Kein Zweitsystem und keine Parallel-Tabelle während der Umstellung.
- fällt nebenbei an Kupferbilanz, flächenscharfe Zuordnung und Mengenbilanz entstehen aus dem, was ohnehin erfasst wird.
