Sie lernen VINORUM kennen,
indem Sie es benutzen.
Kein Video, kein Verkäufer. Vier Schritte zeigen das Prinzip — Sie tippen einmal und sehen viermal, was daraus wurde. Danach steht Ihnen das ganze Programm offen.
- Echte Bildschirme aus dem Programm
- Jede Einheit einzeln anspringbar
- Alle Zahlen sind Beispieldaten
Ein Beleg wächst mit.
Office ist die kaufmännische Seite: von der Adresse über das Angebot bis zur bezahlten Rechnung. Nichts wird zweimal getippt, und die Kasse in der Vinothek gehört dazu. Probieren Sie beides.

Die Belegkette · Gastro-Kunde Krug
Vinothek-Kasse · Laufkundschaft am Nachmittag
Rechnungen im Stapel
Ein Klick erstellt und verschickt alle fälligen Rechnungen des Tages. Sie sehen live, was rausging und wo etwas fehlt.
- entfällt Kein Abtippen von Shop-Bestellungen, kein Übertragen von Beständen.
- entfällt Keine Sammelmappe für den Steuerberater — der DATEV-Export liegt einen Klick entfernt.
- fällt nebenbei an Jede Rechnung ist ab Werk eine E-Rechnung, ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.
Alle 29 Funktionen dieses Bereichs
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Ein Adressstamm mit Chronik
Kunden, Händler, Gastronomie und Lieferanten in einer Kartei. Die Chronik zeigt Belege, Briefe, Buchungen, Kontakte und E-Mail-Versände je Person.
Ein Anruf, ein Blick: Wer ist das, was hat er gekauft, was ist offen.
Dubletten-Prüfung, die auch klanggleich findet
Beim Tippen des Nachnamens meldet die Maske klanggleiche Bestandsadressen — Maier, Mayer und Meyer landen beieinander.
Die teuerste Stammdaten-Panne, die doppelte Adresse mit zerrissener Kaufhistorie, entsteht gar nicht erst.
Mehrere Lieferadressen mit Annahmezeiten
Je Kunde beliebige Lieferadressen mit Zeitfenstern („Mo/Mi/Fr 8–12“) und Hinweis („telefonisch avisieren“).
Der Lieferschein trägt die Annahmezeit automatisch — der Fahrer steht nicht vor verschlossener Rampe.
Preislisten je Kundengruppe, plus Kundenrabatt
Eigene Preise für Händler und Gastronomie mit Rundungsregeln, dazu ein Rabatt je Kunde. Die Gruppen legen Sie selbst an, so fein Sie wollen. Wirkt in Auftrag, Vinothek und Shop-Konto gleichermaßen.
Der Händlerpreis steht automatisch im Beleg — kein Kopfrechnen.
Artikelstamm mit Weindaten und Katalogen
Jahrgang, Rebsorte, Lage, Analysewerte, Zutaten und Nährwerte; Rebsorten und Lagen kommen aus gepflegten Katalogen. Der Grundpreis wird gerechnet, nie getippt.
Einmal gepflegt, überall richtig: Shop, Etikett, Regalschild, Kanal, Kasse.
Bestand als Journal statt als Feld
Jede Änderung ist eine Buchungszeile mit Grund und Belegbezug; Handbuchungen verlangen eine Bemerkung.
„Warum fehlen zwölf Flaschen?“ ist Monate später noch beantwortbar.
Pakete und Sets mit gerechnetem Bestand
Probierpakete als Stückliste; „packbar“ ist das Minimum über die Komponenten. Verkauf und Storno buchen die Komponenten.
Kein Überverkauf von Paketen, kein doppelter Bestand — vorgepackt oder kommissioniert, beides geht.
Bis zu acht Produktbilder je Artikel
Mehrere Bilder je Wein, Reihenfolge frei.
Der Shop zeigt Flasche, Etikett und Detail, ohne dass jemand Bilder sucht.
Freistellen und Bildkorrektur, automatisch
Hintergrund entfernen und Bild korrigieren laufen automatisch, über ein selbst betriebenes Open-Source-Modell auf VINORUM-Servern; die freigestellte Flasche lässt sich in achtzehn Tischszenen montieren.
Shopfertige Produktbilder aus dem Handyfoto — ohne Grafiker, und die Fotos verlassen die Plattform nicht.
Connector — drucken wie aus einem Windows-Programm
Belege gehen aus VINORUM direkt auf den Drucker am Platz. Kein Umweg über eine PDF, die erst heruntergeladen, geöffnet und dann gedruckt wird.
Der Ausdruck kommt dort heraus, wo er hingehört — mit einem Klick, wie in dem Programm, das vorher auf dem Rechner lag.
Angebot, Auftrag, Rechnung als eine Kette
Die Annahme eines Angebots erzeugt den Auftrag, der Auftrag bucht den Bestand, die Rechnung verknüpft sich — auch als Sammelrechnung. Ein Storno dreht alles zurück.
Kundendaten und Positionen werden genau einmal erfasst, und die Kette bleibt nachvollziehbar verbunden.
Eine Statuskette für alle Zustellwege
Offen, kommissionieren, bereit, unterwegs, zugestellt — Paketdienst-Meldungen und Tourmeldungen führen den Status selbst nach.
Ein Blick auf die Liste sagt, wo jeder Auftrag wirklich steht. Auch der aus dem Shop.
Alle Belege aus dem Auftrag heraus
Lieferschein, Auftragsbestätigung, Paketlabel und Rechnung entstehen im Browser, mit Briefpapier und Textbausteinen. Ein Ausgabeprotokoll hält fest, wer was wann gedruckt oder gemailt hat.
Nichts wird in der Textverarbeitung nachgebaut.
E-Rechnung ab Werk
Jedes Rechnungs-PDF trägt das vorgeschriebene XML eingebettet; auf Wunsch liegt es zusätzlich als eigene Datei im Mailanhang.
Geschäfts- und Behördenkunden bekommen die E-Rechnung ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.
Mahnwesen in drei Stufen
Überfällige Rechnungen mit Stufen, Gebühren und Fristen; jedes Schreiben wird unveränderlich protokolliert und lässt sich direkt mailen.
Mahnen wird eine Viertelstunde am Freitag statt einer ungeliebten Wochenendaufgabe.
Kontoumsätze direkt von der Bank
Direkter Abruf bei der Bank — angemeldet und freigegeben wie im Online-Banking. Oder die Umsatzdatei aus dem Online-Banking in den gängigen Formaten; welches es ist, erkennt VINORUM selbst. Zahlungen werden Rechnungen zugeordnet, Skontoabzüge erkannt.
Zahlungseingänge abhaken statt abtippen — und „bezahlt am“ ist der echte Buchungstag.
Skonto, das überall gleich rechnet
Skonto hängt an der Zahlungsbedingung, steht mit Datum als Momentaufnahme auf dem Beleg und wird beim Kontoabgleich erkannt.
Skontoabzüge sind keine „Differenz zu klären“ mehr.
Buchungsstapel für den Steuerberater
Fertige Stapel in den gängigen Formaten, Konten und Wirtschaftsjahr als Stammdaten, Umsatzsteuer je Satz aus einer Rechenquelle.
Der Steuerberater bekommt Dateien statt Belegordner. Übertragungsfehler entfallen.
Lieferantenbestellungen mit Wareneingang
Einkaufsbelege mit Wareneingang, auch als Teillieferung; der Eingang bucht den Bestand.
Korken und Kartons gehen nicht mehr unbemerkt aus.
Bestellvorschlag aus Mindestbeständen
Der Vorschlag rechnet Mindestbestände abzüglich der Mengen, die schon unterwegs sind.
Nichts wird doppelt bestellt, weil jemand die offene Bestellung übersehen hat.
Serienbriefe an gefilterte Empfänger
Briefe mit Vorlagen und Platzhaltern, verknüpft an Adresse oder Artikel, als ein Sammel-PDF.
Die Einladung zur Weinprobe an zweihundert Kunden ist ein Vorgang, kein Nachmittag.
Dokumentenablage am richtigen Objekt
Dateien per Drag & Drop, mit Datum und Kategorie, verknüpft an Adresse, Artikel oder Maschine. Zugriff nur angemeldet.
Der Vertrag hängt am Kunden, das Prüfprotokoll an der Maschine — nicht in einem Ordner „Scans 2026“.
Paketversand ohne eigenen Vertrag
Label direkt aus dem Auftrag über die gängigen Paketdienste, Preis vor dem Kauf sichtbar, Altersprüfung ab achtzehn, Sendungsverfolgung bis „zugestellt“.
Kein Portal-Hopping: Label und Status leben im Auftrag.
Mehrpaket-Logik, die wirklich durchrechnet
Zweiundvierzig Flaschen werden zu zweimal achtzehn plus einmal sechs. Gewichte kommen aus den Artikeln, alle Labels aus einem Druck.
Große Bestellungen ohne Taschenrechner und ohne Label-Klickerei.
Speditionsversand für Paletten
Palettenaufträge mit Abholtermin, Ladebordwand und Avis, dazu Frachtbrief und Statusmeldungen.
Auch die Sechzig-Karton-Lieferung an den Händler läuft aus dem Auftrag heraus.
Sendungsverfolgung auf dem Beleg
Rechnung und Lieferschein tragen Dienstleister, Sendungsnummern und den klickbaren Verfolgungslink.
„Wo ist mein Paket?“-Anrufe beantworten sich selbst.
Auswertungen aus echten Belegen
Umsatz, Top-Artikel, Top-Kunden, Kanäle und Lagerreichweite über frei wählbare Zeiträume, auch mit abweichendem Geschäftsjahr.
Entscheidungen aus Zahlen statt aus dem Bauchgefühl.
Kostensätze mit Gültigkeitsdatum
Löhne und Maschinen-Stundensätze werden mit Zeitraum geführt, alte Sätze bleiben stehen.
Eine Auswertung über das Vorjahr rechnet mit den Sätzen des Vorjahres.
Eine Suche über alles
Ein Feld über Kunden, Artikel, Belege, Barcodes und Einstellungen; Treffer öffnen direkt.
Der Weg zu allem ist eine Tastenkombination, kein Menübaum.

