Sie lernen VINORUM kennen,
indem Sie es benutzen.
Kein Video, kein Verkäufer. Vier Schritte zeigen das Prinzip — Sie tippen einmal und sehen viermal, was daraus wurde. Danach steht Ihnen das ganze Programm offen.
- Echte Bildschirme aus dem Programm
- Jede Einheit einzeln anspringbar
- Alle Zahlen sind Beispieldaten
Weinrecht ist hier ein Ergebnis, kein Formular.
In klassischen Programmen tragen Sie Zahlen ein, die Sie vorher woanders zusammengesucht haben. Bei VINORUM kommt die Zahl in der Meldung aus derselben Buchung, mit der Sie im Keller gearbeitet haben.


Plausibilität vor der Kontrolle. Passt die Erntemenge zur Traubenannahme? Ergeben Abfüllliter und Flaschenzahl dasselbe? Gibt es negative Bestände? VINORUM fragt das, bevor es jemand anderes tut.
Und danach fragt es noch einmal. Wurde nach der Abgabe weitergebucht, sagt VINORUM: „Nach der Meldung hat sich der Bestand geändert.“ Diesen Abgleich macht sonst niemand.
Die Prüfmappe ist ein PDF. Behälterverzeichnis, Bestände, Konten, Nachweise, Journal. Kommt die Kontrolle, drucken Sie einmal.
Inventur mit Assistent. Zählliste für Keller und Lager, Ist eintragen, Differenzen sehen — beim Festschreiben werden daraus ordentliche Buchungen mit Protokoll. Zwischenspeichern inklusive, weil eine Inventur selten in einem Rutsch geht.
- entfällt Kein Zusammensuchen, kein Nachrechnen, keine Nacht vor der Abgabefrist.
- fällt nebenbei an Die Prüfmappe kommt als ein einziges PDF: Behälterverzeichnis, Bestände, Konten, Nachweise, Journal.
Alle 8 Funktionen dieses Bereichs
Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.
Meldungen als Abzug der Bücher
Bestandsmeldung, Ernte- und Erzeugungsmeldung und die Düngedokumentation entstehen aus Kellerbuch und Schlagkartei — als PDF, mit Momentaufnahme im Register.
Die Meldung ist ein Abzug der Bücher, die Sie ohnehin führen. Keine Zweitbuchführung.
Fristen mit Vorlauf
Gepflegte Termine erzeugen rechtzeitig Aufgaben — einmal je Frist, nicht bei jedem Aufruf neu.
Keine Frist hängt mehr am Gedächtnis einer einzelnen Person.
Auffälligkeiten erkennen — vierzehn Plausibilitätsprüfungen
Unter anderem: Differenz zwischen Ernte und Annahme, negative Partie, überschrittener Hektarhöchstertrag, Ernte vor Ablauf der Wartezeit, Meldung passt nicht mehr zu den heutigen Zahlen, Schwefelwerte, Mehrpartien-Behälter, Stickstoff-Obergrenze. Gerechnet wird deterministisch über Kellerbuch, Schlagkartei, Produktion und Meldungen, wahlweise je Jahrgang. Ein Klick auf einen Befund springt an die Stelle, aus der er stammt.
Das System findet die Auffälligkeit vor dem Prüfer.
Prüfmappe als ein PDF
Ampel-Checkliste plus ein Paket: Behälterverzeichnis, Bestände, Journal und Nachweise in einer Datei.
Wenn die Weinkontrolle klingelt, ist die Mappe ein Ausdruck.
Inventurassistent
Zählliste über Keller und Lager, Zwischenspeichern erlaubt; Differenzen werden zu regulären Buchungen, das Protokoll fällt als PDF ab.
Inventur mit Festschreibung statt Excel-Zetteln.
Weinfonds-Abgaben aus echter Herkunft
Flächen- und Absatzabgabe als Vorschau; der Absatz wird anteilig nach tatsächlicher Herkunft gerechnet, Zukauf zählt nicht mit.
Die Zahlen sind hergeleitet, nicht geschätzt — und die Herleitung steht daneben.
Verpackungsmengen aus Stücklisten
Meldemengen entstehen aus den Stücklisten mal den verkauften Mengen, getrennt nach Endkunde und Handel, Versandkartons aus den Sendungen.
Die Systembeteiligungs-Meldung wird gerechnet statt geschätzt. Niemand wiegt Flaschen.
Kassendaten fürs Finanzamt
Der genormte Export für die Kassenprüfung, die Sicherung des Datenspeichers und ein fertiges Meldedaten-Blatt für die Kassenmeldung.
Die Anforderungen an elektronische Kassen ohne Fachliteratur.

