VINORUM
Schritt 6 von 16 Operations

Sie wählen das Mittel. Den Rest weiß VINORUM.

Die Dokumentationspflichten sind 2026 gewachsen: Zulassungsnummer, Aufwandmenge, BBCH-Stadium, Laubwandfläche. Bei VINORUM tippen Sie das nicht ab. Wählen Sie im Handy ein Mittel und sehen Sie zu.

Klima & Gesundheit: die Station der Parzelle mit Temperatur, Feuchte und drei Risiko-Ampeln — darunter das Behandlungsfenster mit Uhrzeit
Darauf kommt es an: Klima & Gesundheit: die Station der Parzelle mit Temperatur, Feuchte und drei Risiko-Ampeln — darunter das Behandlungsfenster mit Uhrzeit
VINRUMOperations
Verbunden
Pflanzenschutz erfassen
GPS: Sie stehen in „Halsberg“ · 2,4 ha

Zulassungsnummer, Wartezeit und Aufwandmengen kommen aus dem amtlichen Katalog. Der Bedarfsrechner sagt, wie viel Sie für Ihre Fläche brauchen, Mittel und Wasser. Sie blättern in keinem Beipackzettel. In der Tankmischung geht das mit beliebig vielen Mitteln je Arbeitsgang, jedes mit eigener Wartezeit.

Der Wächter · sechs Wochen später

Die Anwendung wurde am 28.08. gebucht. Jetzt steht die Lese an. Wann rollt der Traubenwagen?

Wählen Sie zuerst ein Mittel.

Klima & Gesundheit · Ihre eigene Wetterstation

Peronospora
Erhöht · Infektionsfenster heute Nacht
Oidium
Niedrig
Botrytis
Niedrig

Drei Modelle rechnen mit den Werten Ihrer Station, nicht mit einem Regionalmittel. Dazu sieben Tage Ausblick. Und die Frage, die zählt: Wann passt das Wetter zum Spritzen?

Der Resistenz-Wächter zählt mit. Jedes Mittel wird über seine Wirkstoffe der richtigen Gruppe zugeordnet. Ist eine Gruppe ausgeschöpft oder folgt sie direkt auf sich selbst, warnt das System. Bei Mitteln mit B2-Auflage verlangt VINORUM die Uhrzeit der Anwendung, damit der Bienenschutz nicht im Kleingedruckten untergeht. Die teuerste Resistenz ist die, die man aus Versehen züchtet.
Was hier wegfällt
  • entfällt Keine Excel-Liste, kein Nachschlagen von Wartezeiten, keine Strichliste für Wirkstoffgruppen.
  • fällt nebenbei an Der Pflanzenschutzbericht entsteht nebenbei — Reihenabstand und Laubwandhöhe hängen an der Parzelle.
  • fällt nebenbei an Der Dünge-Nachweis je Parzelle entsteht aus der Schlagkartei, mit Jahressumme und N-Fracht.
Alle 24 Funktionen dieses Bereichs

Was hier steht, ist gebaut und im Einsatz. Was nicht fertig ist, steht bewusst nicht in der Liste — fragen Sie danach.

Parzellen mit Luftbild und Polygonen

Flächen auf dem Luftbild zeichnen oder amtliche Exporte übernehmen; die Fläche rechnet sich aus dem Polygon.

Die Antragsflächen sind in Minuten drin, und niemand tippt eine Hektarzahl ab.

FLIK-Ermittlung je Bundesland

Die Flurstückskennung kommt per Klick aus dem Dienst des jeweiligen Bundeslands.

Kein Abtippen aus dem Antragsformular, keine Zahlendreher.

Schlagkartei mit Pflichtfeld-Logik

Jede Maßnahme — Pflanzenschutz, Düngung, Boden, Laub, Ernte — mit genau den Angaben, die verlangt werden. Einträge sind unveränderlich, jede Löschung wird protokolliert.

Die Dokumentation entsteht bei der Arbeit und ist bei der Kontrolle vollständig.

Amtlicher Mittelkatalog, wöchentlich aktuell

Alle Weinbau-Mittel mit Zulassungsnummer, Aufwandstufen je Stadium, Wartezeit, Auflagen und Wirkstoffen — direkt von der Behörden-Schnittstelle.

Die Mittelauswahl weiß mehr als der Ordner mit den Datenblättern — und sie ist nie veraltet.

Sieben Wächter beim Speichern

Beim Sichern einer Spritzung prüft VINORUM: Zulassung abgelaufen? Spritzabstand? Anwendungszahl erreicht? Bienenauflage? Wirkstoffgruppe zu oft? Sachkunde des Anwenders gültig? Gerät geprüft?

Fehler werden im Moment der Entscheidung sichtbar — als Warnung, nie als Sperre.

Pflanzenschutz-Bericht im amtlichen Spaltensatz

Der Bericht entsteht in der Form, die ab 2027 elektronisch verlangt wird — mit Laubwandfläche, Aufwand je Flächeneinheit und EPPO-Code.

Die neue Aufzeichnungsform ist ein Ausdruck, kein Projekt.

Wartezeiten-Wächter bis zur Lese

Jede Spritzung setzt ein Datum „Ernte frei ab“. Ernte-Erfassung und Lese-Cockpit warnen, bevor jemand hineinliest.

Keine Lese in eine laufende Wartezeit — der teuerste Fehler des Herbstes fällt weg.

Entwicklungsstadien mit Jahresvergleich

Dreiundvierzig Stadien als Auswahl, Beobachtungen als Verlauf — daneben die Vorjahre und deren Mittel als eigene Zeitachsen. Beobachtungen lassen sich jederzeit nachtragen; prognostizierte Stadien stehen getrennt von beobachteten.

„Sind wir früh dran?“ wird eine Zahl: zehn Tage früher als das Mittel der beiden Vorjahre, gemessen am Reifebeginn.

Reifeprognose, die sich selbst nachjustiert

Ein Wärmesummen-Modell rechnet die Termine der Stadien aus den Wetterreihen; jede eigene Beobachtung kalibriert es nach. Alle Modellstadien und alle Jahrgänge stehen als Tabelle daneben.

Lese- und Arbeitsplanung mit Terminen statt mit Daumenwerten.

KI-Diagnostik — in Entwicklung

Eine Diagnose-Hilfe für den Weinberg, die derzeit entwickelt wird. Verfügbar ab der Vegetationsperiode 2027.

Steht hier, weil es kommt — nicht, weil es schon geht.

Schäden melden mit Ort, Foto und ohne Netz

Gebrochener Stickel, Wildschaden, Diebstahl — mit Position, Fotos, optionaler Aufgabe, Kartenmarker, Materialliste und Versicherungs-PDF.

Der Schaden von der Vorlese-Runde ist erfasst, bevor er vergessen ist.

„Im Weinberg“ — das Handy erkennt die Parzelle

Standort rein, Parzelle raus: Risiko, Wartezeiten und letzte Maßnahme stehen sofort da.

Dokumentieren, wo die Arbeit passiert — nicht abends aus dem Gedächtnis.

Pachtfristen, die sich selbst melden

Verpächter, Laufzeit und Kündigungsfrist hängen an der Parzelle; rechtzeitig vor dem Stichtag entsteht eine Aufgabe.

Kein Pachtvertrag verlängert sich unbemerkt.

Mittelbedarf vor der Saison

Der Vorjahresverbrauch je Mittel wird gegen den Lagerbestand UND gegen den heutigen Zulassungsstand gerechnet.

Bestellt wird, was noch zugelassen ist — nicht, was letztes Jahr im Regal stand.

Wetter je Lage: eigene Station, Verbund oder Modell

Drei Quelltypen nebeneinander; unter jedem Wert steht, woher er kommt.

Wetter für Ihre Lage statt „irgendwo im Ort“ — und ohne eigene Station geht es trotzdem los.

Drei Krankheits-Risikomodelle mit Begründung

Falscher Mehltau, Echter Mehltau und Graufäule je Station als Ampel — mit der Regel, die dahintersteht, und der Schutzwirkung erfasster Spritzungen.

Der Blick am Morgen sagt, wo das Risiko steigt und warum. Entscheidungshilfe, keine Spritzempfehlung.

Sieben Tage Risiko-Ausblick mit Infektionsfenstern

Die amtliche Vorhersage läuft durch dieselben Modelle; kommende Infektionsfenster stehen mit Zeitraum im Klartext.

Behandeln vor dem Fenster statt danach.

Spritzwetter nach Stunden

Wind, Böen, Regenfestigkeit und Verdunstung ergeben eine Stunden-Ampel, gekoppelt an die Infektionsfenster.

„Heute Abend 19 bis 23 Uhr“ statt Bauchgefühl — bewusst nur die Bedingungen, nicht das Mittel.

Regenradar mit Zwei-Stunden-Vorschau

Das amtliche Radar als Film, dazu eine Hinweiszeile am Betrieb: „voraussichtlich ab ca. 08:05“.

Die Frage „schaffen wir die Fuhre noch?“ beantwortet ein Blick.

Unwetterwarnungen auf Ihre Flächen gerechnet

Amtliche Warnungen werden gegen den Betriebssitz UND gegen jedes Parzellen-Polygon geprüft.

Die Warnung gilt für Ihre Lagen, nicht für den Landkreis.

Stundengenaue Tagesvorhersage je Station

Temperatur, Wind und Feuchte als Tageskurve, mit Regenbalken und Nachtzonen.

Wetter-App-Komfort dort, wo ohnehin gearbeitet wird.

Lese-Cockpit

Je Parzelle: Reifestand, „Ernte frei“, sieben Tage Wetter, letzte Erntemenge. Darüber freier Tankraum und verfügbare Arbeitskräfte.

„Kann ich Samstag den Silvaner lesen?“ ist eine Ansicht statt vier Nachfragen.

Fuhren-Erfassung an der Waage

Brutto minus Tara — den Lesewagen scannen Sie per QR —, dazu Mostgewicht, Gesundheit und Leseart. Ein Speichern bucht Schlagkartei UND Kellerbuch in einem Vorgang.

Eine Wiegung, zwei Pflichtbücher. Die Herkunft der Partie steht damit fest.

Lese-Übersicht mit Hektarertrags-Ampel

Heute und gesamt gelesen, gewichtetes Mostgewicht, Kilogramm und Hektoliter je Hektar gegen den Höchstertrag des Gebiets.

Der Herbst-Stand ist live — und die Erntemeldung im Januar rechnet mit denselben Zahlen.