Weinbausoftware für den Rheingau
Nirgendwo sonst hängt so viel an einer einzigen Sorte. Drei Viertel der Fläche sind Riesling, und damit hängt die Unterscheidung im Verkauf vollständig an Lage, Jahrgang und Ausbaustil — Angaben, die bis zum Etikett belegbar bleiben müssen.
Zuständige Stelle
Betriebsstruktur
Der Anteil größerer, oft traditionsreicher Güter ist hoch, und viele davon vermarkten in den Fachhandel und ins Ausland. Damit wird die E-Rechnung früher zum Thema als bei einem reinen Ab-Hof-Betrieb: Handel und Gastronomie akzeptieren zunehmend nichts anderes mehr.
Rebsorten
Riesling auf 2.441 von 3.207 Hektar. Wer eine Sorte in vielen Lagen und Qualitätsstufen führt, braucht die Herkunft als führende Ordnung — die Lage muss an der Parzelle hängen und über Lese, Verschnitt und Abfüllung bis zur Flasche mitwandern.
Unser Bezug zum Gebiet
Rheingauer Güter mit Exportanteil fragen als erstes nach mehrsprachigen Belegen und nach ZUGFeRD. Beides steckt ohne Aufpreis im Abo, und genau danach wird selten gefragt, bevor es fehlt.
Fristen und Nachbargebiete
Die einheitlichen Meldefristen — Bestandsmeldung, Traubenernte- und Weinerzeugungsmeldung, Weinfonds, Vollständigkeitserklärung — stehen mit Grundlage und zuständiger Quelle im Meldefristenkalender. Von dort gibt es auch die ICS-Datei für den eigenen Kalender.
Wie VINORUM aus der Ernte in Ihrer Region alle Meldungen und Pflichten dieses Gebiets erzeugt, zeigt der Rundgang durch das System.
Quelle: Deutsches Weininstitut — Die 13 Anbaugebiete im Profil
